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Abdulkadir Uraloğlu: Isparta erhält über 35 Milliarden Lira für Infrastruktur und Türkei bleibt verlässlicher Partner im internationalen Handel

Uraloğlu betont Bedeutung von Stabilität und Sicherheit

Abdulkadir Uraloğlu, Minister für Verkehr und Infrastruktur, sprach beim Iftar-Programm des Verbands junger Unternehmer von Isparta über aktuelle internationale Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft. Er hob hervor, dass die jüngsten Spannungen zwischen Iran, USA und Israel sowie die vorübergehende Schließung der Straße von Hormuz die globale Stabilität erheblich beeinflusst haben. „Wir haben als Ministerium Maßnahmen ergriffen, um unsere Wirtschaft und die Geschäftswelt zu schützen“, erklärte Uraloğlu.

Maßnahmen zur Sicherung des Handels und Infrastrukturprojekte

Alternativen für internationale Routen

Die durch geopolitische Entwicklungen entstandenen Risiken, insbesondere in Bezug auf die globale Energieversorgung, führten zu erheblichen Schwankungen der Energiepreise. Die Straße von Hormuz ist für rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels und etwa 30 Prozent des LNG/LPG-Handels verantwortlich. Als mehrere Länder ihre Lufträume schlossen, setzte die Türkei alternative Routen über Oman und Muscat ein, um Störungen für Bürger und Unternehmen zu vermeiden. Türkische Schiffe wurden unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen betrieben. „Wir beobachten die Lage kontinuierlich und passen unsere Maßnahmen an“, so Uraloğlu.

Investitionen in Isparta

Uraloğlu informierte über neue Infrastrukturmaßnahmen in der Region: Die Eröffnung des Schahid Orhan Burak Büyükçaylı-Knotenpunkts und der Dörtyol-Şarkikaraağaç-Straße stärken die Verkehrsanbindung von Isparta. Zudem wurde die Ausschreibung für die Dereboğazı-Straße abgeschlossen und der Bau eines neuen Überführungsbauwerks vor dem Stadtkrankenhaus beschlossen. In Summe wurden über 35 Milliarden Lira in die Verkehrsinfrastruktur und Kommunikation in Isparta investiert.

Türkei als verlässlicher Akteur und Kampf gegen den Terrorismus

Minister Uraloğlu würdigte das Engagement von Präsident Recep Tayyip Erdoğan zur Vermeidung und Beendigung von Konflikten: „Die Türkei bleibt trotz internationaler Spannungen eine Insel der Sicherheit.“ Zusätzlich unterstrich er den entschlossenen Kampf gegen den Terrorismus und die langfristige Vision eines sicheren Landes. „Mit unserem Einsatz stärken wir nicht nur die Sicherheit, sondern investieren zugleich nachhaltig in die Zukunft unseres Landes“, so Uraloğlu weiter.