İçeriğe geçmek için "Enter"a basın

Aktuelle Lage in den Lufträumen des Nahen Ostens: Flugverkehr, Einschränkungen und Auswirkungen auf türkische Fluggesellschaften

Überblick zu den Entwicklungen in den Nahost-Lufträumen

Abdulkadir Uraloğlu, der türkische Minister für Verkehr und Infrastruktur, hat bekannt gegeben, dass die Situation im Luftraum des Nahen Ostens kontinuierlich überwacht wird. Nach den Angriffen auf Iran am 28. Februar 2026 wurden zahlreiche Flüge in der Region storniert. Bis zum 6. März 2026 sind alle Verbindungen nach Iran, Irak, Syrien, Libanon und Jordanien ausgesetzt. Flüge nach Katar, Kuwait, Bahrain und in die Vereinigten Arabischen Emirate sind bis zum 3. März 2026 gestrichen.

Details zu Flugbeschränkungen und aktuelle Situation

Fortlaufende Sperrungen und Ausnahmen

Die Luftraumsperrungen (NOTAMs) betreffen weiterhin Iran, Israel, Irak, Katar, Bahrain, Kuwait, Jordanien und den Süden Syriens. Lediglich in Teilen von Oman, in einigen Gebieten von Saudi-Arabien sowie im Libanon sind zivile Flüge zulässig.

Maßnahmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde der Flugverkehr im Rahmen von Notfallmaßnahmen umgeleitet. Ab dem heutigen Tag sollen Flüge von Emirates und Etihad Airways schrittweise wieder aufgenommen werden.

Status türkischer Fluggesellschaften und Crew-Sicherheit

Position der Flugzeuge und Evakuierungsmaßnahmen

Laut Uraloğlu befindet sich derzeit ein Flugzeug der Turkish Airlines sowie ein weiteres von Pegasus Airlines am Flughafen Imam Khomeini in Teheran. Es gibt keine abgestellten Flugzeuge von AJet in den betroffenen Regionen. Zudem ist ein von Tailwind Airlines an eine irakische Firma vermietetes Flugzeug weiterhin im Irak stationiert.

Die Crews von Turkish Airlines und Pegasus, die sich in Teheran aufhielten, wurden gemäß dem Evakuierungsplan der türkischen Botschaft sicher nach Türkei gebracht. Für das Team von Tailwind in Irak besteht Kontakt zur türkischen Botschaft in Bagdad; sie halten sich derzeit in Bagdad auf.

Weitere Maßnahmen und Ausblick

Die Fluggesellschaften haben ihre Flugrouten so angepasst, dass sie die gesperrten Lufträume meiden. Die Entscheidungen über weitere Flugaussetzungen werden täglich anhand aktueller Lagebeurteilungen getroffen. Falls sich die Bedingungen nicht verbessern, können die Stornierungen weiterhin verlängert werden. Flüge nach Riyadh, Dschidda, Medina (Saudi-Arabien) sowie Oman sind derzeit weiterhin möglich.