Bakan Bayraktar traf bei seinem Besuch in Aydın auf Einladung der AK Partei Jugendorganisationen beim Programm „Söz Gençlikte“ mit jungen Menschen zusammen.
Herausforderungen und Chancen im Zeitalter der Elektrifizierung
Im Gespräch hob Bayraktar hervor, dass wir in einer Zeit des künstlichen Intelligenz und der Elektrifizierung leben: „Diese Ära bringt einen enormen Energiebedarf mit sich. Sie ist eine digitale Zeit, für die wir bereit sein müssen. Es ist entscheidend, sich neue Fähigkeiten anzueignen. Viele Berufe werden sich verändern oder sogar verschwinden, während andere wichtiger werden. Es ist daher wichtig, dass sich die Jugend auf diese neue Welt vorbereitet.“
Elektrifizierung als Kern der Energiestrategie
Bayraktar erklärte: „Im Jahrhundert der Türkei setzen wir die Elektrifizierung in den Mittelpunkt unseres Energievisions. Die Nachfrage und der Bedarf an Energie steigen in allen Bereichen. Es ist von Bedeutung, diese Nachfrage mit eigenen Ressourcen zu decken. Das Ziel ist eine eigenständige und von Importen unabhängige Türkei. Daher werden wir unsere Energiequellen weiterhin intensiv erschließen.“
Internationale Partnerschaften und Energieprojekte
Er betonte, dass die Suche nach neuen Energiequellen nicht nur im Inland stattfindet: „Wir führen auch explorative Aktivitäten im Ausland durch. Unser Schiff Çağrı Bey ist auf dem Weg nach Somalia, und das Forschungsschiff Oruç Reis wird möglicherweise bald nach Pakistan entsandt. So versuchen wir, durch die Prüfung aller Alternativen unsere Abhängigkeit von Energieimporten zu verringern.“
Vision der Unabhängigkeit: Das Ziel Kızılelma
„Wir wünschen uns, dass die Jugend in einer Türkei lebt, die ihre Energieunabhängigkeit erreicht hat“, so Bayraktar. „Das würde unser Land wirtschaftlich stärken, Devisen im Land halten und sowohl unsere Finanzen als auch unsere politische Kraft festigen. Unser Ziel, unser Kızılelma, ist genau das.“
Vertrauen in die Jugend
Abschließend bekräftigte Bayraktar: „Wir vertrauen unseren jungen Menschen. Ich glaube fest daran, dass ihr bedeutende Beiträge leistet und unsere Fahne weiter nach vorne tragen werdet.“
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